Reduzierung
Arbeitsaufwand
Reduzierung
der Verdrahtung
One-Platform
Konzept
Plattformkonzept der ROBOTstar VII
Die ROBOTstar VII ist keine klassische Robotersteuerung mehr, sie beruht vielmehr auf einem Plattformkonzept. Dabei stellen sich berechtigterweise die Fragen: Was bedeutet das konkret? Welche Vorteile entstehen daraus?
Klassische Robotersteuerungen
Klassische Robotersteuerungen beruhen meist auf spezifischen Controllern des Herstellers, die oft zeitaufwendig über Schnittstellen und Koppler an das Gesamtsystem angebunden werden müssen. Bei einigen Herstellern ist eine nahtlose Anbindung an Fremdsysteme nahezu gar nicht möglich.
Allerdings bieten diese den Vorteil, das spezielles Know-How wie Bahnplanung oder Dynamikoptimierungen bereits tief und „out-of-the-box“ integriert sind. Damit sind diese ohne tiefe Integration der IT-Infrastruktur einsatzbereit.
Klassische Plattformsteuerungen
Bei klassischen Plattformen ermöglichen offene Standards eine nahtlose Integration in das Gesamtsystem. Jedoch erfordern diese oft sehr spezielles IT-Know-How mit geöffneten Schnittstellen, was zu Sicherheitsrisiken führen kann. Oder sie liefern nicht die gewünschte Leistung, da diese nicht für Roboteranwendungen optimiert sind (vgl. SPS-Steuerungen).
ROBOTstar VII
Was wenn nun eine Steuerung all diese Vorteile auf einer Plattform vereint? Hier kommt unsere ROBOTstar VII ins Spiel. Sie vereint die technologischen Vorteile unserer bekannten ROBOTstar-Steuerung mit denen einer offenen Plattform.
In einer ROBOTstar VII ist neben der ROBOTstar Software auch eine softwarebasierte SPS von Siemens enthalten. Der ROBOTstar-Teil übernimmt vollständig die Motion-Control. Die beiden Komponenten laufen gemeinsam auf einem Industrie PC und kommunizieren über ein Echtzeit-Linux miteinander. Sie stellen somit das Konzept „One-Plattform“ praktisch dar. Dadurch reduziert sich nicht nur der Hardware sondern auch der Software Aufwand für die Anwender.